Projektaudits und Prozessaudits

Prozesse

Der Ansatz und die Durchführung von erfolgreichen Projektaudits und Prozessaudits ist das Bestreben von Management und Belegschaft. Um das übergeordnete Projekt und den Prozess mit guten Ergebnissen zu erreichen sind verschiedene Instrumente und Werkzeuge notwendig um die Prozesse zu gestalten, zu lenken und zu prüfen. Zunächst sollte ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) eingeführt werden, welches mit der Prozessaudits ISO 9001 Zertifizierung als erfolgreich quantifiziert wird. Im Allgemeinen ist der erste Schritt dazu da, betriebliche Abläufe transparent zu machen, so zum Beispiel durch die Einführung von Ablaufdiagrammen, Stücklisten und Teileverwendungslisten. So sind alle beteiligten Abteilungen auf dem gleichen Wissensstand und der Informations- und Kommunikationsfluss ist gewährleistet. Damit verknüpft ist der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP), sowie der Kaizen, was so viel wie Wandel zum Besseren bedeutet und regelmäßige Audits impliziert. Alle diese Maßnahmen schaffen bei Stakeholdern und Shareholdern Vertrauen und suggerieren den Eindruck von Qualität. Mit zur Zuhilfenahme des Management-Regelkreislaufes, dem sogenannten PDCA, was Plan Do Check Act bedeutet, damit lassen sich Akquise, Prüfung und Projektentwicklung realisieren.

Mitarbeiter

Bei der Entscheidungsfindung zur Besetzung von freien Stellen oder bei der Umstrukturierung im Audit des QMS, sowie bei der Team- Planung und Bildung können die Faktoren persönliche Eignung und fachliche Eignung eingebunden werden.

Der Faktor Arbeit gewinnt, mit der Generation Y und durch das Human Ressource Management, an Bedeutung für die Gesellschaft. In der neusten Entwicklung zeichnet sich ein Trend zum Post-Wachstum und eine Sättigung in Angebot und Nachfrage ab. Die Mitarbeiter lernen soziale Güter und Gesundheitsmanagement mehr zu schätzen und vermehrt auf diese Attribute bei Arbeitgebern zu achten.

Ziele

Zur Zielfindung im Prozessaudits Automotive bietet sich das Konzept SMART an, welches die Ziele rationalisiert nach folgenden Kriterien: S=spezifisch M=messbar A=attraktiv R=realistisch T=terminiert. Nach diesen Regeln lässt sich das Ziel realisieren. Im nächsten Zug wird anhand des PDCA nachgebessert unter der Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsprinzips, welches auch Rationalitätsprinzip genannt wird und das optimale Verhalten der Subjekte impliziert.

Auch die Balanced Score Card kann zum Einsatz kommen. Eine Methode, welche die Ziele nicht von oben nach unten weitergibt, sondern versucht diese auf eine Horizontlinie zu bringen um alle Perspektiven, wie Finanzperspektive, Kundenperspektive, Prozessperspektive und Potenzialperspektive, welche den Mitarbeiter beinhaltet, in Übereinstimmung oder in Balance zu bringen.

Erfolge

Erfolge sind im Total Quality Management gewiss und lassen sich anhand von vergleichenden Instrumenten darstellen in Prozessaudits Automotive. Das bekannteste Instrument ist das Return on Investment RoI Prinzip. Ein umfassende Methode um den Wert der Unternehmung zu erfassen.

Weitere Möglichkeiten sind die Darstellungen mit Total Value of Ownership TVO und Total Value Management TVM.

Als Instrument für den Vergleich mit der Konkurrenz ist die BCG Matrix entwickelt worden von der Boston Consulting Group. Die Matrix vergleicht das eigene Unternehmen mit dem stärksten Konkurrenten am Markt bzw. im Wettbewerb.


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